Neonhunt #08 — Licht, Bewegung und die Stimmen der Station
Räume und Figuren bekommen einen realistischeren Look. Kleine Bewegungen, Musik und erste Stimmen helfen dabei, die Station lebendig wirken zu lassen.
Wie ein Raum aussieht, verändert für uns auch das Gefühl eines Gesprächs. Deshalb arbeiten wir daran, die Station und ihre Bewohner optisch stärker zusammenzubringen. Die Richtung geht zu einer realistischeren Darstellung.
Kleine Bewegungen im Hintergrund
Die Räume wurden überarbeitet, und die Stationskarte greift ihre Gestaltung auf. Monitore, holografische Anzeigen und andere bewegte Details bringen Leben in die Umgebung. Dazu gehören auch der Blick auf den Gasriesen und der schwebende Kristall im MIRA-Kern.
Figuren bewegen sich durch Räume und zeigen beim Sprechen unterschiedliche Ausdrücke. Wir passen außerdem Größen, Standpositionen, Schatten und Spiegelungen an, damit die Menschen glaubwürdiger in ihrer Umgebung stehen.
Eine Station, die du auch hören kannst
Musik und Geräusche begleiten die unterschiedlichen Orte. Bei Gesprächen soll die Musik Platz für die Stimmen lassen. Für Teile des Spiels ist bereits Sprachausgabe eingebunden; an einer einheitlicheren Vertonung arbeiten wir weiter.
Gerade bei Bildern, Bewegungen und Stimmen ist noch Feinarbeit nötig. Wir möchten lieber einzelne Stellen sorgfältig überarbeiten, als sie vorschnell für fertig zu erklären. Die Station bekommt ihre Atmosphäre durch viele kleine Eindrücke, die zusammenpassen müssen.
